Sommerlicher Wärmeschutz mit Beton

Massive Baustoffe wie Beton schränken nicht nur den Energieverbrauch ein, sondern sorgen auch im Sommer für eine angenehme Raumluft

Jeder freut sich auf einen warmen Sommer. Doch erreicht das Thermometer über 30 Grad und es weht kein Lüftchen mehr, kann es ohne Meeresnähe oder zumindest eine frische Brise anstrengend werden. Denn wenn es richtig heiß ist, ist es im Haus oft unerträglicher als draußen: Die warme Luft staut sich und steht in den Zimmern, sodass selbst nachts nicht an Schlaf und Abkühlung zu denken ist. Da helfen nur eine Klimaanlage, ein Ventilator oder ein sommerlicher Wärmeschutz durch hoch dämmendes Baumaterial.

Ist es in den eigenen vier Wänden im Sommer zu heiß, liegt das daran, dass der Wärmeaustausch zwischen Innenräumen und Außenluft zu groß ist und somit kein ausreichender baulicher Wärmeschutz gewährleistet ist. Es gibt Baumaterialien, die von Natur aus einen besonders guten Wärmeschutz bieten, und dazu gehört Beton. Aufgrund der porigen Gesteinskörnung kann die Wärme hervorragend gespeichert werden, sodass bei Wand- und Dachelementen aus Leichtbeton auf zusätzliche Dämmschichten meist verzichtet werden kann. Den durch Sonneneinstrahlung bedingten Temperaturanstieg während des Tages fangen massive Baustoffe wie Beton durch ihre hohe Wärmespeicherfähigkeit problemlos auf und verhindern so die Erwärmung der Raumluft. Nachts, wenn es sich wieder abkühlt, kann genau diese Wärme wieder an den Raum abgegeben werden und gleich bleibende angenehme Temperaturen machen sich bemerkbar. Selbst in den Wonnemonaten Mai, Juni, Juli und August herrschen unter einem Massivdach aus Beton immer Wohlfühltemperaturen und die Bewohner können die Nachtruhe ungestört genießen. In den kalten Monaten profitiert man ebenfalls von den hohen Wärmeschutzwerten des Baustoffs, denn es kommt zu weniger Wärmeverlust, was sich positiv auf den Energieverbrauch auswirkt. Zudem schont man auch die Bausubstanz, die durch wechselnde Temperatureinwirkungen von außen angegriffen werden kann. Das Risiko von baulichen Schäden ist mit Wänden aus Beton nachweislich geringer.

Weitere Informationen unter: www.beton.org.