Keine Macht dem Schimmel - durch neues Fassadensystem

Zu wenig isoliert? Teurer Wärmeverlust! Zu viel isoliert? Schimmel! Eine vorgehängte, hinterlüftete Hausfassade soll helfen

In vielen deutschen Haushalten hat ein ungebetener Gast Einzug gehalten: der Schimmel. Sollen doch eigentlich nur die Dämm-Maßnahmen verbessert werden, um ein Entweichen von kostbarer Energie zu verhindern und somit den Energieverbrauch im Haus zu senken, entpuppt sich dies oft als kontraproduktiv und führt zu einer „Überdämmung“, die Schimmel verursacht. Der Grund: zu hohe Raumfeuchtigkeit und Wasserdampf.

Häufiges Lüften hilft zwar, einen Teil von Raumfeuchtigkeit und Wasserdampf zu beseitigen, doch ein Rest entweicht über die Außenwände. Er wird allerdings desto weniger abtransportiert, je dichter die Außenwände isoliert sind. Dabei entsteht Kondensat, das die Bausubstanz schädigen und Schimmel erzeugen kann.

Um beiden Ansprüchen, einer energiesparenden Wärmedämmung und einer wirksamen Isolierung, gerecht zu werden, hat Vinylit eine vorgehängte, hinterlüftete Hausfassade entwickelt. Bei dieser Methode könne Feuchtigkeit ungehindert durch den Wandaufbau von innen nach außen entweichen, da die außen liegende Fassadenbe-kleidung, die sogenannte Wetterschale, konstruktiv von der Wärmedämmung getrennt sei, so der Hersteller.

Das verhindere zum einen, dass Feuchtigkeit von außen in die Dämmung eintritt und sich so eventuell Schimmel bildet. Zum anderen entstehe im Zwischenraum zwischen Fassadenbekleidung und Dämmstoff, im sogenannten Hinterlüftungsraum, eine Luftzirkulation, durch die die Feuchtigkeit von innen ungehindert abgeführt werde. Damit lassen sich angeblich bis zu 85 Prozent der Heizkosten einsparen.

Die Profile lassen sich vertikal, horizontal und diagonal montieren sowie mit anderen Fassaden-Systemen kombinieren. Viele verschiedene Oberflächendesigns, wie Naturstein-, Putz-, Quader-, Klinker-, Metall- oder Paneeloptik lassen maximale Gestaltungsfreiheit.

Mehr unter

 

www.vinylit-fassade.de.