Faulenzen zuhause, leicht gemacht

Endlich verwöhnen uns, nach einem kleinen Sommerloch, die Temperaturen wieder. Zeit also, um sich in leichte Klamotten zu schmeißen und … ja, was genau zu tun? In den Park zum Picknicken? Wandern oder joggen gehen? Oder den Tag einfach nur ausgelassen in der Innenstadt beim Shoppen und anschließenden Kaffeetrinken ausklingen lassen?

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Man merkt schnell: Freizeitgestaltung ist letztendlich so individuell wie das Zusammenstellen eines Eisbechers. Es gibt die aktiven Menschen, die es bei den ersten Sonnenstrahlen sofort in die Natur zieht, die Geselligen, die sich mit viel Proviant und einem Grill am Flussufer in den Sonnenuntergang feiern, oder die Reiselustigen, die übers Wochenende Städtetrips unternehmen und die Historie von Metropolen oder kleinen Ortschaften auf sich wirken lassen. Für viele ist es allerdings am gemütlichsten, das traute Heim zu ihrer Freizeitzone zu machen.

Wellness ohne Zwang

Faulenzen zuhause? Das ist für so Manchen das Nonplusultra. Wer zum Beispiel beruflich Hektik und Stress ausgesetzt ist, möchte seine freie Zeit nicht unnötig mit dem Planen der Erholung verbringen. Die Vorteile sind ganz klar: Die eigenen vier Wände sind vertraut und bieten somit Rückzugsraum und Schutz – und das nicht nur physisch, sondern auch psychisch. Es ist wichtig, sich auf die Ruhe einzulassen und eventuelle innere Unruhe in den Griff zu bekommen. Um richtig zu entspannen, sollte man deshalb im Vorhinein einige Bedenken eliminieren: Wer seiner Kommunikation, ob beruflich oder privat, einen Riegel vorschiebt und deshalb den ganzen Tag ein schlechtes Gewissen mit sich herumträgt, der wird keinen Erholungseffekt wahrnehmen können.
Weka Infrarotkabine, gesehen auf baywa-baumarkt.de

Richtig relaxen

Das Wellness-Erlebnis darf genauso wenig an übertriebenen Ansprüchen scheitern: Das Relaxen zuhause kann schließlich kein professionelles Spa-Abenteuer sein. Es reicht zunächst schon, sich auf die Stille einzulassen und keinerlei Gedanken auf auszustehende Aufgaben zu verschwenden. Diese zwölf Tipps (u.a. Minute-Nap und Muskelentspannung) sind ein guter Anfang. Erst dann kann man einen Schritt weiter gehen. Wer einen Garten hat, ist hierbei klar im Vorteil: Eine Relax-Liege zum Sonnen, ein Badefass zum entspannten Abtauchen oder eine Sauna sind leicht anzuschaffen und gar nicht so teuer, wie man vielleicht zunächst glaubt. Aber auch ohne Grünfläche vor dem Haus kann man glücklich werden, beispielsweise mit einer Infrarotkabine, die sich in Sanitärräume einbauen lässt. Es ist ja mittleiweile ein Kinderspiel, sich online über Ausstattungen und Preise zu informieren. Dem Wellness-Wochenende steht also, solange die Sonne scheint, garantiert nichts mehr im Weg!