Carport – die offene und billige Garage

Zur Autopflege gehört auch ein trockener und schützender Stellplatz. Aber Garagen sind teuer. Eine preisgünstige Alternative sind Carports. Sie schützen das Auto genauso vor Sonneneinstrahlung, Regen, Hagel und Schnee. Durch geschickte Bauweise erspart es einem auch das lästige Eiskratzen im Winter.

© Carport © Andreas-horn-Hornig.commons.wikimedia.org

Carports vs. Garage

Aufgrund der Luftzirkulation unter einem Carport besteht kaum Rostgefahr für das Auto. Zusätzlich lässt sich die Überdachung mit einem kleinen Geräteraum ausstatten in dem Gartengeräte, der Grill, Fahrräder u.a. aufbewahrt werden können. Doppelcarports bieten Platz für zwei Autos und bei Regen kann im Sommer das Grillen unter das Carport verlegt werden. Selbstverständlich schützen Garagen das Auto besser gegen Diebstahl, Marder oder Vandalismus. Aber in jedem Fall sollte der Hausrat gut versichert sein, weil die Versicherung nur dann zahlt, wenn die Garage abgeschlossen war.

Baustoff

Carports gibt es inzwischen in Ausführungen aus Holz, Stahl und Aluminium. Soll das Carport „abgeschlossener“ wirken, können Sichtschutzelemente eingefügt werden. Hierfür werden Rankzäune oder Wände aus Voll- oder Leimholz angeboten. Außerdem kann eine Hecke als Sichtschutz gepflanzt werden. Somit bietet das Carport einen weiteren Vorteil: Die offenen Flächen, Zaun- oder Holzwände können mit Pflanzen verziert werden. Die Ausrichtung des Carports, nämlich gegen die Wetterseite, spielt bei der Bauplanung eine wichtige Rolle.

Kosten

Ein einfaches Carport ist schon ab 300 € zu haben. Am günstigsten kommt man, wenn man das Carport als Bausatz anfordert und das Errichten mit Hilfe einer Montageanleitung selbst übernimmt. Selbstverständlich gibt es auch Firmen, die die Montage anbieten. Diese Variante ist jedoch dementsprechend preisintensiver.

Quelle: Preisvergleich.de