Hinweise zur Fassadenreinigung

Die Fassade ist das sichtbarste Zeichen eines Hauses, es macht nicht zuletzt den Charakter der Immobilie aus. Möglichkeiten zur Gestaltung gibt es viele, insbesondere Fassaden aus Holz und Metall sind gefragt und werden vor allem wegen ihrer Gestaltungsfähigkeit gewählt. Mit der Zeit jedoch verblasst auch dieser Teil des Hauses, Reinigungsmaßnahmen und Schritte zur Erhaltung sind notwendig.

Abhängig von der Bauweise

Holz ist als Baustoff sehr gefragt, da viele individuelle Anpassungen möglich sind und dieser darüber hinaus hohe Dämmeigenschaften vereint, die den Kostenrahmen häufig senken. Als natürlicher Rohstoff ist Holz aber auch extrem stark der Witterung ausgesetzt, was die Notwendigkeit schafft, regelmäßige Pflege zu gewährleisten. Dies wird von Eigentümern insbesondere bei schwer zugänglichen Stellen jedoch auf die lange Bank geschoben, was in der Folge bedeutet, dass durchaus ein vollständiger Ersatz und damit eine teure Reparatur notwendig wird. Abhilfe schaffen hier speziell ausgebildete und fachlich versierte Fassadenkletterer - im Fall von schwer zugänglichen Gebäuden kann man z.B. das Angebot von Pigo Extremtechnik nutzen.

Hierdurch wird der teure Aufbau von Gerüsten vermieden, außerdem bewirkt die problemlose Vorgehensweise ein wesentlich kleineres Zeitfenster – das schont das Budget und garantiert die Erhaltung der Fassade auf höchstem Niveau. Auch Reparaturen oder notwendige Sanierungen können mithilfe dieser Dienstleister angegangen werden, was insbesondere bei größeren Mehrfamilienhäusern häufig mit viel Stress und Zeit verbunden ist, hierdurch aber ebenso auf ein Nötigstes minimiert werden kann. So kann Nässe an der Holzfassade etwa durch spezielle Schutzmittel vermieden werden, was einem Verfaulen vorbeugt. Notwendige Arbeiten, etwa das regelmäßige Nachstreichen, sind auf diesem Wege ebenso kein Problem mehr.

Erneuerung

Bei Holz ist es beispielsweise so, dass die Häufigkeit der Maßnahme davon abhängt, welche Lasur verwandt wurde. Eine sogenannte offenporige Lasur, häufig aus ästhetischen Aspekten gewählt, bedarf spätestens alle drei Jahre eine Erneuerungsmaßnahme. Die Dickschichtlasuren hingegen benötigen dies nur alle fünf Jahre, da die Oberfläche robuster und damit strapazierfähiger gegenüber Witterungen ist. Ein Augenmerk ist sodann auch auf Algen und Moose zu legen, die aufgrund der Feuchtigkeit einer Fassade entstehen können. Sie schädigen natürlich das Material, welches wie oben beschrieben nur bis zu einem bestimmten Niveau erhalten werden kann.

Bei Klinkerfassaden beispielsweise wird häufig mit Dampfreinigern gearbeitet, die im Gegensatz zu Hochdruckreinigern wesentlich weniger Wasser verbrauchen. Ausgewiesene Fachleuten für die Fassadenreinigung beraten Sie über mögliche Maßnahmen und geben Tipps zur dauerhaften Erhaltung. Bei den Arbeiten können dann auch Risse oder andere Beschädigungen sichtbar werden, die ansonsten verborgen blieben.