Diese Sicherheitsvorkehrungen sollten bei Umbaumaßnahmen beachtet...

Ob beim Hausbau in Eigenregie oder nur bei der Sanierung des Badezimmers: Wer selbst Hand anlegt, sollte für seine Arbeiten unbedingt die nötigen Sicherheitsvorkehrungen treffen. Leider kommen jene bei privaten Vorhaben häufig zu kurz – und dies kann schlimme Folgen haben. Wir verraten, was Sie in puncto Sicherheit beachten sollten.

Ein Muss für jegliche Arbeiten am Bau: Sicherheitsschuhe

Nimmt man ein Bauvorhaben in Angriff, so sollte man erst damit starten, wenn man sich ein Paar Sicherheitsschuhe gekauft hat. Jene sind bei sämtlichen Arbeiten unverzichtbar, da sie eine Vielzahl an schützenden Ausstattungsmerkmalen besitzen. Entsprechende Sicherheitsschuhe kann man z.B. bei genxtreme.de ordern und sich somit den Weg in ein Fachgeschäft sparen. Welche Sicherheitsschuhe dabei getragen werden sollten, hängt maßgeblich von den geplanten Arbeiten ab. Ratsam ist es aber, sich gleich einen S3 Sicherheitsschuh zuzulegen, da Schuhe jener Klasse vor sämtlichen Risiken schützen.

Sie sind zum einen an der Spitze und der Ferse mit stabilen Kappen ausgestattet, welche vor Stößen und Quetschungen schützen sollen. Jene sind heute übrigens längst nicht mehr nur aus Stahl gefertigt, vielmehr kommen inzwischen auch leichtere Materialien wie Aluminium oder Kunststoff zum Einsatz. Weiterhin ist eine durchtrittsichere und rutschhemmende Sohle an Bord, welche zusätzlich gegen Öle sowie einige säurehaltige Substanzen resistent ist. Bei all jenen Sicherheitsmerkmalen sind die speziellen Arbeitsschuhe optisch dennoch kaum von herkömmlichem Schuhwerk zu unterscheiden. Je nach Geschmack kann man zwischen Sneakers oder aber schweren Boots wählen.

Weitere Sicherheitsausrüstung für Hobbyheimwerker

Ebenfalls gehören Arbeitshandschuhe, Schutzbrille und Gehörschutz zur Grundausrüstung für ein sicheres Arbeiten. So schützt eine Schutzbrille die Augen etwa vor herumfliegendem Staub oder aber Splittern beim Bohren und Sägen, während der Gehörsschutz immer dann zum Einsatz kommt, wenn man mit lauten Maschinen hantiert. Schon eine Kreissäge kann nämlich eine Lautstärke von bis zu 105 Dezibel erreichen!

Die Auswahl der Handschuhe sollte je nach Arbeitsgebiet erfolgen. Hilfreich kann dabei dieses Merkblatt von der Berufsgenossenschaft Holz und Metall sein. Demnach sollte beispielsweise nur mit Schnittschutzhandschuhen gearbeitet werden, wenn man mit scharfkantigen Teilen arbeitet.

Achtung: Handschuhe sollten nicht getragen werden, wenn man sich bewegende Maschinen (z.B. eine Kreissäge) benutzt. Die Maschine könnte nämlich andernfalls die komplette Hand in sich hineinziehen. Damit auch ohne Sicherheitshandschuhe nichts passieren kann, sollten Sie mit modernen Geräten arbeiten, die automatisch stoppen, sobald das Sägeblatt mit der Hand in Berührung kommt.