Felsenfest in jeder Wand – Neuer Injektionsmörtel für alle Bau...

Häufig stellen sich bei Umbau oder Sanierung wichtige Fragen: Wie befestige ich eine Satellitenschüssel, den neuen Briefkasten oder die Leuchte an der Außenwand? Aus welchem Material ist der Baustoff? Gibt es eine Befestigung, die garantiert hält, egal welchen Untergrund ich vorfinde oder benötige ich für jeden Baustoff etwas anderes?

Der Befestigungsspezialist fischer hat dafür den Injektionsmörtel fischer FIS VS entwickelt. Er hält angeblich in fast jedem Material. Bei dem Verfahren wird eine Gewindestange im Baustoff mit Hilfe eines Mörtels spreizdruckfrei verankert. Der feste Verbund des Mörtels mit dem Untergrund ist laut Hersteller in der Lage, höchste Lasten sicher zu tragen. Zuerst wird ganz konventionell ein Loch in die Wand gebohrt und durch Ausblasen gereinigt. Dann wird die Kartusche an der Spitze geöffnet und der Statikmischer aufgeschraubt. Anschließend kann die Mörtelkartusche in eine herkömmliche Silikonpistole eingelegt werden. Zieht man nun den Abzugshahn, werden die beiden Komponenten automatisch gemischt und gleichzeitig ins Bohrloch gepresst, Gewindestange einsetzen, fertig! Nach nur einer Stunde bei Außentemperaturen von 20 Grad Celsius härtet der Mörtel angeblich vollständig aus und ist belastbar. Besonders gut soll sich der Injektionsmörtel für Lochsteinmauerwerk eignen. Hier wird in das Bohrloch eine spezielle Siebhülse eingesteckt. Beim Einpressen des Mörtels quillt er aus der Siebhülse heraus und bildet einen Verbund mit den Stegen des Mauerziegels. Mehr Informationen unter www.fischer.de