Salz für die Gesundheit – Infrarotkabine kombiniert Wärme und ...

Regelmäßige Schwitzbäder bringen das Immunsystem auf Touren, entspannen Muskulatur und Seele und wirken beruhigend auf die Haut. Eine besonders kreislaufschonende Methode ist dabei das Schwitzen in einer Infrarotkabine.

In der Infrarotkabine herrschen moderate Temperaturen zwischen 38 und 50 Grad, die den Kreislauf besonders freundlich behandeln. Die sanfte Strahlungswärme ähnelt den Strahlen der Sonne und wird vom Menschen als besonders angenehm empfunden. Sie geht direkt unter die Haut. Saunalux hat eine Infrarotkabine entwickelt, in der nicht nur Wärme, sondern auch ionisierte Luft und salzhaltiger Nebel wirken. Chronische Erkrankungen, wie Neurodermitis, Schuppenflechte oder Bronchitis, können so gezielt therapiert und wirksam gelindert werden. Salzige Seeluft wirkt sich positiv auf Haut- und Atemwegserkrankungen aus. Dank der negativ geladenen Ionen, die durch die Brandung freigesetzt werden, kann der Sauerstoff in der Luft besser aufgenommen werden. Auch von der salzigen Atmosphäre kann man nicht genug bekommen. Mit der Wärmekabine Infrasalair kann man zu Hause „kuren“. Seaclimate heißt die neue Technik, die das Schwitzbad zu einer die Gesundheit fördernden Erholungsreise machen soll. Mittels einer Vernebeleinheit wird eine Sole aus „Totem-Meer-Salz“ in die Kabine geleitet und so das Klima des toten Meeres nachgebildet. Der vorab ionisierte Sauerstoff sorgt zudem dafür, dass der salzige Nebel gut von Haut und Atemwegen aufgenommen werden kann. Auch die Sauerstoffversorgung der Zellen werde verbessert, so der Hersteller, was wiederum die Leistungsfähigkeit steigere. Bei Bedarf kann der Solenebel auch ausgeschaltet und allein die Tiefenwärme der Infrarotkabine genutzt werden. Eingebaute Extras wie die Farblichtanlage Rainbow oder ein Sternenhimmel sollen das Wohlbefinden zudem steigern und den „Meeresausflug“ abrunden. Weitere Informationen sind unter www.saunalux.de erhältlich.