Frische Früchte aus eigenem Anbau - Mit richtigem Obstbaumschnitt...

Die leckersten Früchte kommen aus dem eigenen Garten. Damit das Obst schmackhaft und gesund heranwächst, muss der Baum richtig gepflegt werden. Der Obstbaumschnitt ist dabei eine wichtige Maßnahme.

So gelangt durch den Schnitt beispielweise mehr Licht in die Krone. Das fördert Reife und Geschmack der Früchte. Durch die luftigere Krone trocknen die Blätter auch schneller ab. Dadurch ist der Baum weniger anfällig für Pilzkrankheiten. Auch lässt sich das Obst aus einer lockeren Krone leichter ernten und die stabilisierten, weil zurück geschnittenen Äste halten Stürmen besser stand. Der Winterschnitt hat den Vorteil, dass der Kronenaufbau durch das fehlende Laub am übersichtlichsten ist. Außerdem hat der Hobbygärtner dann genügend Zeit. Der Sommerschnitt hat hingegen für viele Obstsorten den Vorteil, dass sich die Wunden schneller schließen und sich die Gefahr des Eindringens von Krankheitserregern verringert. Bei Kirschen und der Walnuss hat sich der Sommerschnitt besonders bewährt, weil er das starke Ausbluten der Wunden verhindert. Die Temperatur beim Winterschnitt sollte über -5 Grad Celsius liegen. Bei niedrigeren Temperaturen ist die Astbruchgefahr zu groß. Optimal ist der März, da kurz vor dem Austrieb Bäume und Sträucher am besten in der Lage sind, entstandene Wunden dauerhaft zu schließen. Nach dem Schnitt müssen die Wunden von Obst- und Ziergehölzen verschlossen werden, damit keine Krankheitserreger eindringen können. Geeignet dafür ist zum Beispiel Malusan Wundverschluss. Er sorgt für schnelle Wundheilung und fällt durch seine rindengrüne Farbe kaum auf. Das Produkt ermöglicht einen lückenlosen und elastischen Wundbelag von hoher Haftfestigkeit auf den Gehölzen. Malusan ist leicht zu verarbeiten, da es bis -2 Grad Celsius noch gut verstreichbar ist. Mehr unter www.neudorff.de

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