Zur Sicherheit: Ansprechende Umzäunung des Grundstücks

Vorteile eines Zauns

In erster Linie dient ein Zaun der Sicherheit: Unbefugte werden vom Betreten des eigenen Grundstücks oder des Gartens abgehalten. Der Zaun stellt einfach klar, wo der öffentliche Raum aufhört und das private Eigentum beginnt, denn nicht jeder Hausfriedensbruch wird bewusst verursacht. Wer seine Kinder ohne Aufsicht im Garten spielen lassen möchte, sollte ebenfalls über das Einzäunen nachdenken, so können die Kleinen beim Spielen nicht aus Versehen auf die Straße laufen. Wer Hunde oder einige andere Tiere hält, ist sogar verpflichtet, das eigene Grundstück ausbruchsicher zu gestalten, wenn die Tiere frei herumlaufen sollen. Hauptgrund für viele Besitzer eines Zauns ist aber sicher auch der Sichtschutz, so genießt man mit einer hohen und blickdichten Variante mehr Privatsphäre und Schutz vor aufdringlichen Blicken der Nachbarn oder vorübergehenden Passanten – egal, ob beim Essen, Arbeiten oder Entspannen im Garten.

Die richtige Wahl des Zauns

Bei der Wahl des entsprechenden Zauns sollte man behutsam vorgehen, denn die Optik der Eingrenzung sollte sich bestmöglich an die Umgebung anpassen – auch um Streit mit Nachbarn zu vermeiden. Nicht selten führt ein zu großer oder auffälliger Zaun zu Konflikten. Das Privatgrundstück mit Garten im Wohngebiet sollte man also zum Beispiel nicht mit einem großen Industriezaun aus Stahl eingrenzen, schließlich muss auch der Bewohner der anderen Seite des Zauns damit leben. Das Aussehen der Umzäunung ist natürlich Geschmackssache und auch eine Frage der zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel. Sehr beliebt ist zum Beispiel die Verwendung von Holz, da sich dieses Material leicht den eigenen Bedürfnissen anpassen lässt und sowohl bei modernen, als auch bei älteren Immobilien gut aussehen kann. Unauffällig und preiswerter ist hingegen der Maschendrahtzaun, mit Efeu, Wein oder anderen Rankenpflanzen lässt sich dieser zudem gut verstecken.

Alternative: Grün vom Baldur Gartenversand

Die grüne Alternative zu einem herkömmlichen Zaun ist die Hecke. Auch hier gibt es natürlich die verschiedensten Möglichkeiten, denn das Angebot an unterschiedlichen Heckenpflanzen ist groß. Zu den grünen Klassikern gehören die Hecken aus Liguster, Zypressen oder Buchsbaum – wer es exotischer mag, kann zu Bambus oder Chinaschilf greifen. Für ein wenig Farbe sorgen hingegen die Blüten der Hibiskus-Hecken oder Hortensien Stauden. Alternativ lassen sich einfach verschiedene grüne und bunte Sträucher nebeneinander pflanzen, die so eine natürliche und abwechslungsreiche Abgrenzung des Grundstückes erzeugen. Eine große Auswahl an klassischen Hecken und verschiedenen anderen geeigneten Pflanzen findet man etwa beim Baldur Gartenversand. Für ein umfangreiches Konzept mit Hecken und anderen Bepflanzungen sollte man sich weitere Hinweise und Vorschläge vom Experten einholen.

Rechtliche Grundlagen für den Zaunbau

Bevor eine Umzäunung errichtet wird, sollten die entsprechenden Richtlinien und Verordnungen der Gemeinde dazu durchgearbeitet werden, diese sind nicht einheitlich geregelt und variieren in den verschiedenen Kommunen und Bundesländern. Der Bebauungsplan gibt Aufschluss über die genauen Grundstücksgrenzen und enthält die Vorgaben für die Einfriedung, etwa über die Art und die Größe. Wer von den Vorgaben abweichen möchte, benötigt dafür eine Genehmigung vom Bauamt, bei Beschwerden und Verstößen kann es sonst zu rechtlichen Schwierigkeiten kommen.