Mit Sicherheit ein gutes Gefühl - Einbruchschutz beginnt bei der ...

Damit das Zuhause ein sicherer Zufluchtsort bleibt, investieren immer mehr Bauherren und Hausrenovierer in innovative Sicherheitstechnik. Ein sensibler Punkt in der Gebäudehülle sind Haustüren.

Schon mit der Grundausstattung seiner Haustürmodelle, die aus Holz, Kunststoff oder Aluminium maßgefertigt werden, schiebt der erfahrene Haustür- und Fensterhersteller HBI Diebstählen einen Riegel vor. Wer als ungebetener Gast ein Eindringen über die Haustüren des Herstellers versucht, muss erst einmal die sorgfältig aufeinander abgestimmten Bestandteile Sicherheitsbeschlages überwinden, mit dem jede HBI-Haustür serienmäßig ausgestattet ist.

Bei der Mehrfachverriegelung greifen Schwenkriegel aus gehärtetem Stahl oben und unten in eine massive, durchgehende Schließleiste und erschweren so erheblich das Auseinanderdrücken von Türflügel und Blendrahmen. Das Hauptschloss mit Kurbelfalle verriegelt nicht nur leise und leichtgängig die Tür, sondern sorgt für einen optimalen Dichtschluss. Einbrecher, die ein Eindringen über die Bandseite des Türflügels planen, scheitern an zwei Aushebelsicherungen. Ergänzt wird das serienmäßige Sicherheitspaket durch drei wartungsfreie Einbohrbänder mit selbst schmierenden Massiv-Metallgleitlagern.

Auf Wunsch werden Haustüren mit der bewährten Türöffnungssperre geliefert, durch die sich Haustüren nur auf Spaltbreite öffnen lassen. In einem Gros der Fälle sind Hausherren mit diesem Standard-Sicherheitspaket auf der sicheren Seite. Doch in einigen Wohnsituationen sollten weitere Zusatzsysteme genutzt werden. Diebe versuchen immer wieder, unverschlossene Haustüren mit einer Scheckkarte zu öffnen. Beim automatischen Türschloss von HBI verfehlt dieser Trick jedoch gänzlich seine Wirkung. Hier schließen mechanisch zwei Riegel, sobald die Tür ins Schloss fällt, die gegen Zurückdrücken blockiert sind. Ein elektromechanisches Türschloss übernimmt die automatische Ver- und Entriegelung.

Mehr unter www.hbi-fenster.de