Sicherheitstechnik für Häuser

Ein sicherer Rundumschutz

Einbrechern ist in aller Regel eine signifikante Gemeinsamkeit zu eigen: Auf der Suche nach einem geeigneten Haus halten sie stets nach besonders leichten Zielen Ausschau. Befinden sich Bewegungsmelder am Haus oder sind alle Fenster und Türen mit schweren Rollläden gesichert, die unter Umständen sogar über ein Alarmsystem verfügen, wird es sich jeder Einbrecher zweimal überlegen, ob er tatsächlich einen Einbruch wagen soll. Auch Warnschilder, die über die Anwesenheit eines mitunter bissigen Hundes informieren, können etwaige Einbrecher verschrecken – ganz egal, ob dieser Hund tatsächlich existiert oder nicht! Darüber hinaus empfehlen sich Sicherheitsschlösser und zusätzliche Fenster- und Türsicherungen, die ein unbefugtes Eindringen in die Wohnung erschweren. Der Garten sollte natürlich über Bewegungsmelder verfügen, doch generell gilt die Faustregel, dass man wertvolle Gegenstände nicht einfach auf der heimischen Grünfläche oder in einem unabgeschlossenen Schuppen verwahren sollte. Zudem gilt es, den Kriminellen durch ausreichende Beleuchtung das Einbrecherleben zusätzlich schwer zu machen. Mittels Solarlampen ist es heute auch möglich, diesen Schutz ohne einen horrenden Energieverbrauch zu genießen. Der beste Schutz für wichtige Dokumente und andere Wertgegenstände, die man zu Hause aufbewahren möchte, ist immer noch ein hochwertiger Tresor. Diese sicheren Aufbewahrungsmöglichkeiten bewahren die darin aufgehobenen Gegenstände nicht allein vor den Händen Unbefugter! Da es auch hitzebeständige Tresore gibt, können sie auch im Falle eines Brandes das eigene Hab und Gut schützen. Diffizile Überwachungsanlagen sind in Deutschland noch nicht sehr weit verbreitet, gehören in Amerika allerdings schon seit vielen Jahren zur Standardausrüstung – nicht nur bei Villen und besonders großen Anwesen. In vielen Fällen sind diese Systeme allerdings auch übermäßig teuer und rechtfertigen den immensen finanziellen Aufwand nur in den wenigsten Fällen.

Ein sicherer Schutz gegen Brandschäden

Rauchmelder, Hitzemelder und Gasmelder machen die eigenen vier Wände wesentlich sicherer. Ein Feuerlöscher sollte ebenfalls zur Grundausstattung gehören. Dabei muss es sich aber nicht zwangsläufig um das 6-Kilo-Modell handeln, dessen Bedienung auch nicht jedem Nutzer sofort klar ist. Heute gibt es nämlich auch Sprays, die zwar weniger flächendeckend sind, dafür aber bedienfreundlicher und leichter in der Wohnung zu verstauen. Im Notfall hat man sie also schneller zur Hand und sie lassen sich überdies wie eine handelsübliche Haarspraydose bedienen. Die Feuerwehr sollte man aber in jedem Fall rufen, falls der Brand eben doch nicht aus eigener Kraft gelöscht werden kann.