Leerrohre geben Anschluss an die Zukunft

Die Elektroausstattung der deutschen Haushalte lässt zu wünschen übrig: Immer mehr Elektrogeräte kämpfen um den Platz an der Dose

Die Elektroausstattung der deutschen Haushalte lässt zu wünschen übrig, und auch bei Hausneubauten werden häufig zu wenig Anschlüsse und Leerrohre eingeplant. Die Folge: Verlängerungskabel und Steckdosenleisten zieren immer mehr Wohn- und Schlafzimmer; Küchen und Bäder und liefern mehr schlecht als recht die Energie für eine wachsende Anzahl an Haushaltsmaschinen, Computern und Unterhaltungselektronik.

Das ist nicht nur unschön, sondern auch gefährlich. Lose Kabel werden zu Stolperfallen, überlastete Steckerleisten sogar zur Brandgefahr. Es lohnt sich daher, bei einem Neubau oder einer umfassenden Sanierung darauf zu achten, dass der Elektriker genügend Elektro-Leerrohre in allen Räumen und jeder Wand verbaut. Damit ist das Haus oder die Wohnung gerüstet für die Technik von heute und die Komfortfunktionen, die die Zukunft vielleicht beschert.

In ein vorhandenes Leerrohr können jederzeit nachträglich neue Strom- oder Kommunikationsleitungen eingeschoben werden. So ist der Einbau von Lichtschaltern oder -auslässen später kein Problem, wenn die Räume mal anders genutzt werden sollen. Auch Rollladenantriebe oder Gegensprechanlagen finden unkompliziert Anschluss. Nicht zuletzt wird der nachträgliche Einbau regenerativer Energiequellen - etwa einer Photovoltaikanlage auf dem Dach oder einer Wärmepumpe im Keller - deutlich erleichtert.

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