Wohlfühlen mit Licht: Beleuchtungstipps (nicht nur) für die dunk...

Je kürzer die Tage werden, desto wichtiger wird die Beleuchtung im eigenen Heim. Eine harmonische Beleuchtung schafft gute Sehbedingungen und das Gefühl von Behaglichkeit. Der Mensch fühlt sich immer dorthin angezogen, wo es hell ist, z. B. zu Lichtinseln im Wohnzimmer.

Dazu eignen sich besonders Stand- oder Tischleuchten. Beleuchtete Objekte schaffen „Aufmerksamkeit“. Durch indirekte Beleuchtung können Schatten und Reflektionen vermieden werden. Arbeitsbereiche wie die Küche benötigen eine großflächigere Allgemeinbeleuchtung z.B. mit Leuchtstofflampen hinter Blenden unter den Hängeschränken. Sie bündeln nicht das Licht, sondern streuen es breit. Der Essbereich sollte individuell aber nie zu hell ausgeleuchtet sein. Eine Pendelleuchte über dem Esstisch konzentriert das Licht auf den Essplatz. Abgeschirmt oder mit einem nur schwach lichtdurchlässigen Schirm leuchtet sie die Tischfläche gleichmäßig aus und schafft die notwendige Übersicht. Schatten entstehen so nicht. Man sieht sowohl die Appetit anregenden Speisen als auch das Weinglas, ohne geblendet zu werden. Ein Tipp vor dem Leuchtenkauf: man kann die Lichtwirkung schnell und einfach mit ein paar Taschen- oder Handlampen zu Hause ausprobieren. Weitere Tipps zur Beleuchtung Ihres Heimes finden Sie im „Handbuch des Bauherrn“, das Sie kostenfrei bei Ihrer Bank oder Sparkasse bekommen. Oder schauen Sie einfach ins Internet unter www.hbo.de/bauen