Wie Sie von einer Rechtsschutzpolice profitieren

Wer in einem Haus lebt, muss nicht zwangsläufig dessen Besitzer sein. Vielmehr ist es in Deutschlands durchaus üblich, Häuser zu mieten. Der Kontakt zu den Hausbesitzern, die gleichzeitig auch Vermieter sind, kann sich mitunter kompliziert gestalten. Eine Rechtsschutzpolice hilft Ihnen dabei, Ihre Rechte durchzusetzen.

© Pixland / Thinkstock

Wohnungsrechtsschutz: die Pflicht-Police für Mieter

Anders als in Mehrparteienhäusern hat man es als Bewohner eines Einfamilienhauses meist nicht mit professionellen Wohnungsgesellschaften, sondern mit Privatpersonen zu tun. Vor allem in begehrten Lagen nutzen sie die entsprechenden Immobilien als Kapitalanlage, um ihr Vermögen zu vergrößern. Leider ist es so, dass die vermietenden Personen nur selten vor Ort wohnen, weshalb sich der Kontakt schwierig gestalten kann. Auch die Rechtskenntnisse der privaten Vermieter sind oft dürftig. Für die Mieter der Immobilie kann dies zum Problem werden. Ich manchen Fällen ist sogar ein Rechtsstreit unausweichlich. Glück hat derjenige, der eine Rechtsschutzversicherung besitzt, die auch einen Wohnungsrechtsschutz einschließt. Dann nämlich zahlt die Police anfallende Anwalts- und Prozesskosten selbst dann, wenn man das Gerichtsgebäude nicht als strahlender Sieger verlässt.

Eine Police, die auch diesen Rechtsbereich umfasst, ist z.B. der 360°-Rechtsschutz von Advocard. Wer sich für diese Versicherung entscheidet, ist nicht nur als Mieter, sondern auch als Verkehrsteilnehmer, als Privatperson sowie auf Wunsch auch als Arbeitnehmer abgesichert. Unter https://www.advocard.de/privat-rechtsschutz.html erfahren Sie, welche Fälle der Privat-Rechtsschutz abdeckt. Gut abgesichert sind Sie hier zum Beispiel für den Fall, dass sich bei einer Urlaubsreise ein Flug stark verspätet oder gar ausfällt. Über die weiteren versicherten Bereiche – also auch den Wohnungsrechtsschutz – können Sie mehr lernen, wenn Sie die entsprechenden Buttons auf der linken Seite anklicken.

Typische Beispielfälle für den Wohnungsrechtsschutz

Vor allem bei älteren Häusern kann es schon einmal vorkommen, dass die Wände feucht sind oder dass man sogar Schimmel entdeckt. Eine solche Entdeckung müssen Sie dem Vermieter unbedingt melden und gleichzeitig eine Beseitigung des Mangels fordern. Reagiert der Vermieter nicht oder aber versucht er, Sie als Mieter für den Schimmel verantwortlich zu machen, so ist der Rat eines Anwalts gefragt. Die Police zahlt und kommt auch für weitere Kosten auf, die durch einen eventuellen Prozess entstehen.Auch können Sie die Rechtsschutzversicherung in Anspruch nehmen, wenn Sie in einer Hälfte eines Doppelhauses leben und sich durch den anderen Mieter belästigt fühlen. Denkbar wären hier etwa Fälle wie der hier geschilderte.