Innenraumgestaltung: Tipps zu Bildern und Postern

Wenn etwas in einer Wohnung nicht fehlen darf, dann sind es Bilder und/oder Poster. Nackte Wände machen meist einen deprimierenden Eindruck und zeugen nicht gerade von Individualität und Stil! An dieser Stelle einige nützliche Infos zum Thema "Bilder und Poster"

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Welche Motive passen zu meiner Wohnung?

In vielen Fällen passen Einrichtungsstil und Bilderauswahl ziemlich gut zueinander, da hinter ihnen ja immer die geschmacklichen Präferenzen des/der Bewohner stehen. Dennoch passiert es natürlich, dass völlig unpassende Bilder in den hiesigen Wohnzimmern aufgehängt werden. Im Internet kann man heute ganz leicht z.B. bei Posterjack Fotoleinwände kaufen, Kopien von bekannten Gemälden erstehen oder sich einfach nur Inspiration durch verschiedene Bilder und vorgestellte Künstler holen. Letztlich zählt aber nicht nur der eigene Kunst- beziehungsweise Designgeschmack, sondern auch die Anmutung der jeweiligen Wohnung. Ein puristisches Wohnzimmer, dessen Inneneinrichtung sich größtenteils aus Beständen eines bekannten skandinavischen Möbelhauses zusammensetzt, kann natürlich auch mit Wandtattoos und etwaigen Beklebungen verschönert werden. Zu antiken Möbeln im Bauhaus-, Art déco- oder Rokoko-Stil passt so etwas natürlich überhaupt nicht. Ölgemälde stehen überraschenderweise bei sehr vielen Bundesbürgern noch immer sehr hoch im Kurs.

Die Rückkehr des Ölgemäldes

Ob Carl Spitzwegs „Der arme Poet“, van Goghs „Caféterrasse am Abend“ oder das Barockgemälde "Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge" von Jan Vermeer van Delft – in den Wohnräumen der Deutschen findet man auch im Jahr 2013 dererlei Kunstwerke noch sehr häufig! Zu manchen Räumen passt vielleicht moderne Kunst beziehungsweise ein expressionistisches Werk besser als ein Portrait oder eine klassische Landschaft in Öl! Wenn es um die dekorative Wirkung dieser Gemäldekopien geht, spielt auch der Rahmen eine sehr wichtige Rolle. Verschnörkelt und mit Blattgold veredelt, rustikal in Naturholzoptik oder aus Edelstahl gefertigt wirken die Bilderrahmen mitunter ganz unterschiedlich in der Wohnung. Hier hilft oftmals nur noch ausprobieren!