Wärmekabinen: Wohlfühlen mit Strahlungswärme

Infrarot-Wärmekabinen haben sich in den letzten Jahren als Alternative entwickelt. Sie brauchen weniger Platz, weder Wasser noch einen Starkstromanschluss und der Energieverbrauch liegt bei 1,5 kW pro Stunde. Zum Vergleich: Eine Sauna verbraucht 7,5 kW pro Stunde.

Wärmestrahlung hat großflächig angewandt einen angenehmen Effekt auf Körper, Geist und Psyche. Die Luft in der Kabine erwärmt sich nur minimal. 80 Prozent der Strahlung direkt in die Haut und damit den Körper eindringen, sagen die Hersteller. Wegen des höheren Schweißvolumens und der erzielten Tiefenwärme genüge eine Anwendung von 30 Minuten. Infrarot-Kabinen gibt es heute mit Keramikstrahler, Wärme-Folien und Wärme-Platten als Strahlungsquellen. Der wesentliche Unterschied liegt im zusätzlich auftretendem „Sauna-Effekt“. Im Gegensatz zur Sauna, wo die Hitze durch heiße Luft (Konvektion) entsteht, wirkt eine Infrarot-Wärmekabine über Strahlung. Da die Keramikstrahler sehr heiß werden – die Oberflächentemperatur beträgt bereits nach wenigen Minuten Heizzeit 280°C – erhitzt sich auch die Luft. Es kommt sehr schnell zu zusätzlicher Konvektionswärme. Deshalb gelten sie auch als Einsteigermodelle. Optimal – so auch der klare Trend – sind hochwertige Infrarot-Platten, wie sie beispielsweise in den beiden neuen domo Kabinen Exklusiv Cubina und Delphin von Domo eingebaut sind. Delphin groß besteht aus beidseitig gehobelten Fichten-Blockbohlen und ist mit sechs Wärmeplatten ausgestattet. Sie bietet Platz für zwei Personen. Exklusiv Cubina ist - mit Walnuss-Dekor und Glas-Kombination - das neue Designmodell der Saison 2006/2007.