Umweltschützer aus dem Wald: Massivholzmöbel setzen Klimaschädl...

Massivholzmöbel sehen schick aus und sind langlebig. Ganz nebenbei ist die massive Einrichtung auch noch ein echtes Multitalent in Sachen Umweltschutz, denn seine Ökobilanz ist vorbildlich, meint die Initiative Pro Massivholz.

„Jeder Stuhl und jeder Tisch, dessen Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt, ist ein Beitrag gegen den fortschreitenden Klimawandel“, sagt der Vorsitzende der Initiative Pro Massivholz, Dr. Lucas Heumann. Denn Bäume entziehen der Luft während ihres Wachstums das Treibhausgas CO2. So habe zum Beispiel eine einzelne Buche im Alter von 140 Jahren bereits 1,6 bis 3,5 Tonnen CO2 aufgenommen. „Insgesamt binden die Wälder Deutschlands auf diese Weise fast eine Milliarde Tonnen Kohlenstoff.“ Holz verringert CO2-Gehalt in der Atmosphäre Wird Holz als Werkstoff eingesetzt, zum Beispiel für Möbel, so verringert dies den CO2-Gehalt in der Atmosphäre. Denn durch die Ernte mit Motorsäge und Traktor geraten nur 0,7 Prozent der Menge an Kohlendioxid, die das Stammholz in den Jahren seines Wachstums gebunden hat, wieder in die Umwelt. Auch sonst könnte die Ökobilanz von Holz nicht besser sein, denn die Transportwege des geschlagenen Holzes sind kurz. Bei seiner Weiterverarbeitung zu Möbeln wird vergleichsweise wenig Energie verbraucht, es entsteht kaum Abfall und Recycling ist kein Problem. Diese Eigenschaften machen Massivholz zu einem Werkstoff, der sich positiv auf das Klima auswirkt. Gut, dass das Naturmaterial dank nachhaltiger Forstwirtschaft immer für die Produktion hochwertiger Möbel zur Verfügung steht. Weitere Informationen gibt es bei der Initiative Pro Massivholz, Goebenstraße 4-10 in 32052 Herford oder im Internet unter http://www.pro-massivholz.de blank>www.pro-massivholz.de